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13. November 2018

Vortrag: Erinnerungskultur und jüdische Gemeinden in der DDR

Kleine Auguststraße Nr. 10 in Berlin-Mitte, 1979. Auf der Brandmauer ist der Abdruck der Synagoge zu erkennen, die bis zur Pogromnacht 1938 hier stand. Foto: Nicola Galliner

Am Dienstag, den 13. November lädt das Thüringer Archiv für Zeitgeschichte "Matthias Domaschk" die Historikerin und Rabbinerin Dr. Ulrike Offenberg nach Jena ein.

Um 19 Uhr hält die gebürtige Ostberlinerin, die seit ihrer Ordination 2016 einer jüdischen Gemeinde in Hameln vorsteht, einen Vortrag im Jenaer Stadtmuseum. Das Thema: "Politikwechsel oder Etikettenschwindel? Die SED-Politik der achtziger Jahre in Bezug auf Erinnerungskultur und jüdische Gemeinden".

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Vortrag: "Politikwechsel oder Etikettenschwindel? Die SED-Politik der achtziger Jahre in Bezug auf Erinnerungskultur und jüdische Gemeinden"

Termin: Dienstag, 13. November 2018, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Ulrike Offenberg
Ort: Stadtmuseum Jena, Markt 7, 07743 Jena