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4. Dezember 2018

Vorstellung des Projekts "DENKOrte" in Kooperation mit der Thüringer Staatskanzlei

Präsentation der Kooperationsvereinbarung des ThürAZ (Manuel Leppert, li., und Andreas Ilse, re.) mit der Thüringer Staatssekretärin für Kultur und Europaangelegenheiten, Dr. Babette Winter

Im Rahmen der Gesprächsreihe „Was auf der Seele brennt - SED-Unrecht im Dialog“, die die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Thüringen seit etwa anderthalb Jahren ausrichtet, wurde das Projekt "DENKOrte" am vergangenen Donnerstag in der Stiftung Ettersberg - Gedenkstätte Andreasstraße vorgestellt. In Thüringen sollen Denkorte lokalisiert werden, die bisher kaum oder gar keine öffentliche Resonanz gefunden haben. Dabei soll es sich um Orte handeln, die an Repression, Opposition und Widerstand während der SBZ und der DDR erinnern.

Ziel ist es, diese Denkorte zusammen mit lokalen Behörden, ZeitzeugInnen, Aufarbeitungsinitiativen, LehrerInnen und SchülerInnen zu Lernorten weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck unterzeichnete das Thüringer Archiv für Zeitgeschichte "Matthias Domaschk" mit der Thüringer Staatskanzlei eine Kooperationsvereinbarung.